• Albrechtsburg Meissen

    Albrechtsburg Meissen

    Die Albrechtsburg zwischen 1471 und etwa 1500 auf dem Domberg errichtet. Zuvor stand an dieser Stelle die alte Markgrafenburg der Wettiner.

     

    Öffnungszeiten:

    März bis Oktober täglich 10.00 - 18.00 Uhr

    November bis Februar täglich 10.00 - 17.00 Uhr

    Bitte beachten Sie die gesonderten Öffnungszeiten zu Weihnachten und im Januar: 24., 25., und 31.12. geschlossen
    01.01. von 11.00 - 16.00 Uhr geöffnet

    Albrechtsburg (Homepage)

  • Dom zu Meißen

    Dom Meissen

    Zwischen 1240 und 1260 begann der Bau des Doms mit dem Umbau einer Basilika. Der eigendliche Bau, einer gothischen Hallenkirche, begann um 1260.

    Im Jahre 1425 ließ Markgraf Friedrich der Streitbare die Fürstenkapelle an die Westfront des Doms anbauen.

  • Porzellan-Manufaktur

    Porzellan-Manufaktur

    Die Meissener Porzellan-Manufaktur wurde 1710 als "Königlich-Polnische und Kurfürstlich-Sächsische Porzellan-Manufaktur" gegründet. Bis zum Jahr 1863 das Porzellan auf der Albrechtsburg, danach im eigenen Werk produziert.

    Öffnungszeiten:

    Montag - Sonntag
    9.00 Uhr - 18.00 Uhr (1. Mai bis 31. Oktober)
    9.00 Uhr - 17.00 Uhr (1. November bis 30. April)
    10.00 Uhr - 16.00 Uhr (31.12.-1.1.)
    Schließtage: 24., 25. und 26.12.

    Homepage der Manufaktur

  • Frauenkirche Meissen

    Frauenkirche Meissen

    Erstmals wurde die Meissner Frauenkirche 1205 als Kapelle "Unserer lieben Frauen St. Marien" urkundlich erwähnt. Anlässlich der 1000-Jahrfeier von Meissen wurde im Turm 1929 das erste spielbare Porzellanglockenspiel der Welt aufgehängt. Noch heute kann man dem Glockenspiel der Frauenkirche, welche direkt am Markt gelegen ist, lauschen.

     

    Homepage Frauenkirche Meissen

  • Heinrichsbrunnen

    Heinrichsbrunnen

    Unmittelbar vor dem ehemaligen Franziskanerkloster und heutigem Stadtmuseum steht das Denkmal von Heinrich I. mit dem 1863 aufgestellten "Heinrichsbrunnen" . Heinrich I. oder Heinrich der Vogler, erster deutscher König, ließ im Winter 928 / 929 auf einem Felsen hoch über den Tälern von Elbe, Meisa und Triebisch die Burg "Misni" errichten. Noch bis 1962 wurde der Brunnen mit fließendem Wasser aus der "Röhrfahrt" gespeist, heute kommt es aus dem Trinkwassernetz.

  • Rathaus Meissen

    Rathaus Meissen

    Das spätgotische Rathaus ist das imposanteste Gebäude am Markt neben den schönen restaurierten Bürgerhäusern aus der Renaissancezeit. Es wurde als Sitz der Meissner Ratsherren zwischen 1470 und 1486 erbaut.

     

    Das Meissner Rathaus gilt als das älteste seiner Art im sächsischen Raum.

  • Tuchmachertor

    Tuchmachertor

    Im Jahre 1614 wurde von der wohlhabenden Tuchmacherzunft Meißens ein Eingangstor für den Stadtfriedhof gestiftet. Mit diesem Handwerk gelangten eingewanderte Flamen rasch zu wirtschaftlicher Bedeutung und hohem Ansehen. Vom Ende des 15. Jahrhunderts an nahm diese Zunft die führende Rolle in der Stadt ein, bis seine Bedeutung infolge Einfuhr englischer und niederländischer Tuche im 18. Jahrhundert zurückging. Das heutige Tuchmachertor, hinter der Frauenkirche gelegen, ist eine Kopie dieses schönen Renaissancetors. 1994 wurden im unteren Teil der Treppenanlage neue Granitstufen verlegt, welche in Verbindung mit dem Haus, An der Frauenkirche Nr. 4, stehen.

  • Schloss Siebeneichen

    Schloss Siebeneichen

    Das Schloss liegt am südlichen Elbhang gegenüber dem Spaargebirge stromaufwärts der Meißner Innenstadt. Der vorhandene mittelalterliche Burgbau wurde dann 1554 zum Schloss überbaut. Dieses wurde dabei im Stil der Renaissance als vierflügelige Anlage mit Treppentürmen, Sandsteinverzierungen und massivem Mauerwerk gestaltet. 1748 wurde das Schloss erneut überbaut und bekam sein barockes Aussehen unter Heinrich Gottlob von Miltitz.

    Seit 1997 ist es der Sitz der Sächsischen Akademie für Lehrerfortbildung.